INEOFIT GmbH & Co. KG
Sport-& Gesundheitszentrum
Kufsteiner Str. 18,
83075 Bad Feilnbach
E-Mail: info@ineofit.de
Viele Menschen glauben, regelmäßiges Sporttreiben führe automatisch zu besseren Leistungen, mehr Gesundheit und höherer Belastbarkeit. Doch die Wahrheit ist deutlich komplexer. Der menschliche Körper passt sich nur dann optimal an, wenn Trainingsreize klar dosiert, physiologisch begründet und individuell gesteuert werden. Und genau hier entsteht eine große Lücke zwischen Gefühl und Wissen:
👉 Was passiert eigentlich wirklich im Körper, wenn wir trainieren?
👉 Wie verändern sich VO₂max, Laktatproduktion, Schwellenleistung, Muskelstruktur und Energiegewinnung?
👉 Welche Anpassungen sind messbar – und warum reichen „Pi-mal-Daumen“-Trainingsmethoden nicht aus?
Um diese Fragen zuverlässig beantworten zu können, braucht es präzise Diagnostik. Und genau an dieser Stelle kommt INEOFIT ins Spiel: Wir bieten moderne Leistungsdiagnostik und Höhenraumtraining für Gesundheitsbewusste, Hobbysportler und Leistungssportler – überall dort, wo Training mehr bewirken soll als nur Bewegung.
Die VO₂max beschreibt die maximale Sauerstoffaufnahme eines Menschen. Sie ist einer der stärksten Prädiktoren für Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebenserwartung. Eine hohe VO₂max bedeutet: Der Körper kann viel Sauerstoff aufnehmen, transportieren und in den Muskeln verwerten.
Und genau das verbessert sich durch richtig gesteuertes Ausdauertraining enorm.
Das Herz vergrößert besonders die linke Herzkammer, wodurch das Schlagvolumen steigt. Statt 70 ml pro Schlag können gut trainierte Athleten über 150 ml pro Schlag bewegen.
➡️ Mehr Blut pro Herzschlag = mehr Sauerstoff in den arbeitenden Muskeln.
Durch Training erhöht sich das Plasmavolumen und später auch der Anteil roter Blutkörperchen. Das bedeutet:
➡️ Mehr Hämoglobin = mehr Sauerstofftransport.
In der Muskulatur bilden sich neue kleine Blutgefäße.
➡️ Kürzere Transportwege = bessere Versorgung und schnellere Erholung.
Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Ausdauertraining führt zu
➡️ größerer und effizienterer Mitochondriendichte = mehr Energie aus Sauerstoff.
Diese Anpassungen treten jedoch nur auf, wenn Training richtig gesteuert wird. Zu niedrige Intensität → kaum VO₂max-Verbesserung.
Zu hohe Intensität → Überlastung, Müdigkeit, Stagnation.
Genau deshalb empfehlen wir von INEOFIT eine präzise Leistungsdiagnostik, bevor Trainingspläne erstellt werden.
📚 Quelle:
• American College of Sports Medicine (ACSM) – Position Stand: Exercise Training for Cardiorespiratory Fitness
• https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24436598/
Laktat entsteht als Nebenprodukt der Energiebereitstellung, besonders wenn die Intensität steigt. Viele Sportler denken:
„Laktat ist schlecht und verursacht Muskelkater.“
Das ist falsch.
Laktat ist eine wertvolle Energiequelle, ein Puffersystem und ein Marker der Stoffwechselbelastung. Die Frage ist also nicht, ob Laktat entsteht, sondern wie viel – und ab wann.
Der Körper produziert bei identischem Tempo weniger Laktat, weil:
Mitochondrien effizienter arbeiten
die aerobe Verbrennung steigt
mehr Pyruvat in die Energiegewinnung eingeschleust wird
Trainierte Muskeln können Laktat besser aufnehmen und als Energie verwerten.
Die sog. Schwellenleistung (FTP bzw. anaerobe Schwelle) steigt an.
➡️ Du kannst länger und schneller arbeiten, bevor Laktat stark ansteigt.
📚 Quelle:
• Brooks GA – The Lactate Shuttle Theory
• https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC424186/
Die Schwellenleistung ist der Punkt, an dem der Körper gerade noch stabil arbeiten kann, bevor Laktat unkontrolliert ansteigt.
Sie entscheidet darüber, wie schnell du laufen oder Rad fahren kannst – nicht die VO₂max allein.
bessere aerobe Kapazität
höhere Mitochondriendichte
weniger Laktatproduktion
mehr Laktatverwertung
verbesserte Ökonomie
Das führt dazu, dass ein Sportler nach einigen Monaten strukturierten Trainings bei gleichem Puls plötzlich deutlich schneller unterwegs ist.
👉 Genau diesen Fortschritt sieht man ohne Diagnostik nicht.
👉 Bei INEOFIT erstellen wir individuelle Schwellenmodelle und Trainingsbereiche.
📚 Quelle:
• Faude et al. – Lactate Threshold Concepts
• https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19276968/
Training wirkt tief in den Muskel hinein:
höhere Ermüdungsresistenz
mehr Mitochondrien
größere Kapillardichte
größere Kraftentwicklung
verbessertes neuronales Rekrutierungsmuster
Der Muskel kann mehr Fett verbrennen, mehr Pyruvat umsetzen und besser puffern.
Wichtig, um Verletzungen zu verhindern.
📚 Quelle:
• Zierath & Hawley – Skeletal Muscle Adaptation
• https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22688844/
Training verbessert nicht nur deine Muskeln, sondern auch:
Rekrutierung der Muskelfasern
Koordination
Bewegungsökonomie
Kraftentwicklungsgeschwindigkeit
Läufer verbrauchen nach Monaten gezielten Trainings weniger Energie bei gleichem Tempo → messbar in der Diagnostik.
Gezieltes Training steigert die Fähigkeit des Körpers:
Fette früher und effizienter zu nutzen
Kohlenhydrate gezielt zu sparen
Glykogenspeicher größer anzulegen
Laktat als Energie zu recyceln
Diese Anpassungen bedeuten:
➡️ Weniger Leistungseinbrüche
➡️ Schnellere Regeneration
➡️ Bessere Langzeitausdauer
Auch diese Parameter können wir bei INEOFIT über Atemgasanalyse und Laktattest exakt bestimmen.
Viele trainieren nach Gefühl – doch Gefühl ist unpräzise.
Die Folge:
Übertraining
stagnierende Leistungsentwicklung
unnötige Müdigkeit
fehlende Fortschritte trotz hohem Aufwand
Nur wenn du weißt, bei welcher Intensität Fettverbrennung, Schwelle oder VO₂max trainiert wird, setzt du die richtigen Reize.
Eine Diagnostik spart Monate an ineffektivem Training.
Wissenschaftlich fundiert – aber für jeden verständlich.
bei akuten Infekten
bei schweren Herz-/Lungenerkrankungen
bei akuten Verletzungen
bei völliger Trainingspause über mehrere Monate
Denn dann wären die Ergebnisse verzerrt.
Training im Höhenraum simuliert Bedingungen wie in 2.000–3.000 Metern Höhe.
Das führt zu:
erhöhter EPO-Produktion
mehr roten Blutkörperchen
besserem Sauerstofftransport
erhöhter VO₂max
gesteigertem Fettstoffwechsel
schnellerer Regeneration
Ein Sportler trainiert 45–60 Minuten bei 2.500 m simulierter Höhe auf dem Rad oder Laufband.
Der Sauerstoffgehalt ist reduziert, dadurch muss der Körper härter arbeiten, obwohl die Belastung moderat bleibt.
➡️ Effekt: bessere aerobe Kapazität.
30 Sekunden Belastung – 30 Sekunden Pause im Wechsel, bei 3.000 m Höhe.
Der Körper reagiert mit intensivem Sauerstoffmanagement.
➡️ Effekt: mehr VO₂max, bessere Belastungstoleranz.
Niedrige Intensität, aber erhöhte Stressantwort →
➡️ schnellere Wiederherstellung der mitochondrialen Aktivität.
ambitionierte Hobbysportler
Leistungssportler
Menschen mit stagnierenden Leistungswerten
Personen, die ihre VO₂max gezielt erhöhen möchten
Menschen mit unbehandeltem Bluthochdruck
Herz- oder Lungenpatienten ohne ärztliche Freigabe
Schwangere
moderne Diagnostikgeräte
wissenschaftliche Auswertung
individuelle Trainingspläne
Betreuung durch Sportwissenschaftler
Höhenraum bis zu 3.000 m
auch für Einsteiger geeignet
👉 Wir verbinden Diagnostik, Training und Höhenphysiologie in einer Form, die man sonst nur aus Leistungszentren kennt.
American College of Sports Medicine – Exercise Training Guidelines
PubMed: VO₂max Adaptation – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24436598/
Lactate Shuttle Theory – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC424186/
Lactate Threshold Research – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19276968/
Muscle Adaptation – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22688844/
Hypoxic Training Review – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29528789/

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